Die Jury 2022

Die Jury 2023 wird aktuell konstituiert.

Beat Balzli (Vorsitz), Chefredakteur WirtschaftsWoche:

„Innovationen setzen die Energie frei, mit der eine Volkswirtschaft ihre Zukunftsfähigkeit sichert."

Markus Haas, CEO o2 Telefónica:

„Viele Innovation sind heute undenkbar ohne digitale Technologien. Die beschleunigte Digitalisierung ist damit der Schlüssel für die Zukunft des Innovationsstandorts Deutschlands. Nur so können wir auch künftig im globalen Wettbewerb vorne mit dabei sein – und nicht zuletzt die Nachhaltigkeitsziele der deutschen Wirtschaft erreichen.“

Insa Klasing, CEO & Co-Founder von TheNextWe, Uniq Coaching GmbH:

„Innovationsfähigkeit in Unternehmen ist die Lebensversicherung der Deutschland AG."

Prof. Dr. Matthias Kleiner, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft:

„Der Transfer von Forschungsergebnissen in Wirtschaft und Gesellschaft lebt von Synergie. Ein gelungener Erkenntnistransfer ist keine Einbahnstraße, sondern initiiert neue wissenschaftliche Fragestellungen, neue Forschung und Innovationen. Dafür müssen Wissenschaft, Unternehmen und Institutionen vertrauensvoll kooperieren."

Barbara Kux, Multi-Aufsichtsrätin und Mitglied des High Level Panels der EU Kommission für Dekarbonisierung

“Innovationen, intelligente Strategien und konsequente Umsetzung – das sind die Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Zukunft. Ich bin zuversichtlich, dass wir kreative Lösungen für uns Menschen und unsere Erde finden werden.”

Dr. Frank Mastiaux, Vorsitzender des Vorstandes, EnBW Energie Baden-Württemberg AG:

„Die Energie der Zukunft braucht Innovationen, nicht nur technologisch sondern auch systemisch und in neuen Formen der Zusammenarbeit. Dies wird auch zu erweiterten Marktchancen führen. Daher gilt es Innovation zu fördern und zu nutzen: - kreativ im Ansatz und konsequent in der Umsetzung."

Christina Raab, Vorsitzende der Accenture-Ländergruppe Deutschland, Österreich, Schweiz:

Nie war es so wichtig wie jetzt, Innovation gemeinsam voranzutreiben und ambitionierten Worten konkrete Lösungen folgen zu lassen. Mit innovativen Technologien und neuen Geschäftsmodellen, die Marktanteile sichern und Wachstum fördern, aber auch unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen. Der Deutsche Innovationspreis ist nicht nur eine Auszeichnung, sondern eine Inspiration für alle, eigene Lösungen zu entwickeln.

Dr. med Mariola Söhngen, CEO, Proteome Sciences:

„Innovation hat zu tun mit:

  • Aufgeschlossenheit und Neugier
  • der Akzeptanz, daß man Komplexität oft nicht gleich voll erfassen kann
  • dem Durchhaltevermögen, zum Verständnis zu kommen
  • Ehrlichkeit und Integrität bei der Problemlösung
  • und Begeisterung!"

Univ.-Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl, Institutsleiterin und Ordinaria Fraunhofer-ISI und Lehrstuhl ITM am KIT

Univ.-Prof. Dr. Marion A. Weissenberger-Eibl leitet das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und ist Inhaberin des Lehrstuhls für Innovations- und TechnologieManagement am Institut für Entrepreneurship, Technologie-Management und Innovation am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Sie arbeitet zu Entstehungsbedingungen von Innovationen und deren Auswirkungen. Wiederholt wurde sie als eine der 100 einflussreichsten Frauen der deutschen Wirtschaft ausgezeichnet. Die studierte Bekleidungsingenieurin sowie Betriebswirtschaftlerin promovierte und habilitierte sich an der Technischen Universität München. In Wirtschaft und Politik ist sie eine geschätzte Expertin in den Fokusthemen Digitalisierung, Innovation, Nachhaltigkeit und Zukunftsforschung.

Dr.-Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Vorsitzender des Aufsichtsrates, WITTENSTEIN SE und 2007-2010 Präsident, VDMA:

„Der Maschinenbau leistet einen wesentlichen Lösungsbeitrag zur Bewältigung gesellschaftspolitischer, ökonomischer und ökologischer Herausforderungen. Er ist somit DIE Schlüsselbranche für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Seine Innovationskraft und Umsetzungsstärke bilden die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg in vielen Bereichen der Deutschen Industrie und damit für die weitere Entwicklung und Innovationsfähigkeit Deutschlands."

Dr. Peter Fritz

Vizepräsident für Forschung und Innovation a.D. am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).